Effektive Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch DRR24!


Eine Bekämpfung und Entsorgung der Eichenprozessionsspinner war in der Vergangenheit nicht notwendig. Die im Zuge des Klimawandels entstandenen günstigeren Lebensbedingungen des Eichenprozessionsspinners haben in den letzten Jahren jedoch zu einer starken Zunahme der Populationen geführt. Vor dem Hintergrund der von den Eichenprozessionsspinnern ausgehenden Gefahr, sollte die Bekämpfung dieser Plagegeister Spezialisten überlassen werden. Viele Privatpersonen nehmen das Säubern ihrer Häuser und Kleingärten und die Entfernung des Eichenprozessionsspinners in die eigene Hand und unterschätzen dabei, wie leicht man dabei mit den unangenehmen Tieren in Kontakt gerät. Das Säubern von EPS-verseuchten Bäumen sollte deshalb unbedingt von Spezialisten übernommen werden. Die effektivste Art und Weise, Eichenprozessionsspinner loszuwerden, ist die mechanische Bekämpfung durch Absaugung. Da Sie bei der Absaugung der Gefahr einer Kontamination ausgesetzt ist, wird von den Arbeitern von DRR24 einen Schutzanzug und einen Atemschutz getragen. Bei der Entfernung der EPS ist nicht zu unterschätzen, dass auch alten, bereits verlassenen Nestern noch die Brennhaare der Tiere enthalten und deshalb ebenfalls entfernt werden müssen. Häufig befindet sich das Nest in einer Baumhöhe, die nicht so einfach vom Boden aus erreicht werden kann. In solchen Fällen kann für die Entsorgung von einem Nest der Einsatz einer Hebebühne erforderlich werden. Wer den kleinen, unscheinbaren und doch gefährlichen Plagegeistern den Gar ausmachen will, sollte sich deshalb professionelle Hilfe von DRR24 holen.

Entfernung eines Nestes pauschal bis 8m Baumhöhe: 225 Euro zzgl. MwSt.

Hubfahrzeug inkl. Schutzanzug, Fahrer, Werkzeuge sowie Entsorgung Stunde je 180 Euro zzgl. MwSt.

Jeder weitere nach Auftragsgröße benötigte Mitarbeiter 75 Euro zzgl. MwSt. je Stunde.

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Die Gefahren des Eichenprozessionsspinners
Er ist derzeit in aller Munde: Der Eichenprozessionsspinner. Aufgrund des milden Wetters im Frühjahr 2019 kam es in vielen deutschen Bundesländern zu Massenvermehrungen der Raupen. Inzwischen hat sich der EPS in ganz Deutschland von Bayern bis nach Hamburg verbreitet.

Der Eichenprozessionsspinner kommt vor allem in warm-trockenen Gebieten vor. Sein bevorzugter Lebensraum sind Eichenwälder, er siedelt sich jedoch auch auf Einzelbäumen an. Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sehen ungefährlich, fast niedlich aus. Sie stellen für den Menschen aber eine durchaus ernstzunehmende Gefahr dar. Die nur 0,2 Millimeter langen Brennhaare des Eichenprozessionsspinners brechen nämlich leicht ab und können dabei schnell mit menschlicher Haut in Kontakt kommen.

Da die kleinen Haare mit Widerhaken versehen sind, können sie leicht in die Hauteindringen und sich dort festsetzen. Besonders gefährlich sind die Raupen in einem späteren Entwicklungsstadium. Eine Altraupe hat bis zu 700.000 Brennhaare. Noch ärgerlicher ist, dass die Brennhaare der Raupen auch an Kleidungsstücken und sogar Schuhen haften bleiben und folglich immer wieder aufs Neue mit der Haut in Berührung kommen können. Darüber hinaus kontaminieren die Raupenhaare über einen längeren Zeitraum ihre Umgebung. Das Toxin der Brennhaare kann über viele Jahre hinweg aktiv sein und auch zu späteren Zeitpunkten noch allergische Reaktionen hervorrufen.

Gesundheitliche Beschwerden beim Kontakt mit Eichenprozessionsspinnern
Die in die Haut eindringenden Brennhaare reizen die menschliche Oberhaut und Schleimhäute und können dabei Quaddeln und sogar Hautentzündungen verursachen. Unbehandelt dauern die Hautreaktionen bis zu zwei Wochen an. Die Reizung der Haut und Schleimhaut muss in schwerwiegenderen Fällen mit Kortisonpräparaten behandelt werden. Gegen den Juckreiz können Antihistaminika eingesetzt werden. Sogar das Einatmen der Brennhaare kann eine Reizung der Lunge und Atemwege zur Folge haben und sich in Symptomen wie Bronchitis und Asthma niederschlagen. In solchen Fällen müssen Kortisonsprays zur Erweiterung der Bronchien eingesetzt werden. Bei empfindlicheren Menschen können beim Kontakt mit den Haaren des Eichenprozessionsspinners Allgemeinsymptome wie Fieber, Müdigkeit und Schwindel auftreten. Extrem empfindliche Menschen können im schlimmsten Fall sogar einen allergischen Schockreaktion erleiden.

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